Moin! Ich bin Jan Mascher ein echter Ostfriesenjung’ aus Emden. Das Leben hinter dem Deich habe ich 1985 als ältester von vier Brüdern begonnen. Mein Abitur bestand ich 2004 erfolgreich, woraufhin ich in dem Klinikum Emden meinen Zivildienst durchlief. Danach arbeitete ich dort einige Monate als Aushilfe im Pflegebereich. Somit waren die Steine für einen medizinischen Berufsweg gelegt. Im November 2005 fing ich die Ausbildung zum Medizinisch-technichschen Radiologieassistenten in dem Universitätsklinikum in Göttingen an und beendete sie mit dem Examen im November 2008. In den vielen verschiedenen Praktika während der Ausbildung kristallisierte sich bereits heraus, dass mich der Bereich der Strahlentherapie besonders interessiert. Von Januar bis Oktober 2009 durfte ich danach ein Teammitglied des Zentrums für Strahlentherapie und Radioonkologie in Bremen sein, bevor ich im November des Jahres mein Studium der Psychologie hier in Bremen aufgenommen habe. Da ich die Arbeit als MTRA in der Strahlentherapie und die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen weiterhin sehr schätze, stehe ich dem Team auch weiterhin gelegentlich aushilfsweise zur Verfügung.
Meine Freizeit verbringe ich bevorzugt mit Menschen vor allem mit meiner Familie und meinen Freunden. In Göttingen war ich zwei Jahre lang aktiver Schauspieler in der Improvisationsgruppe „Improsant“ des ThOP (Theater im OP). Gerne mache ich Theater und beschäftige mich mit der Kultureinrichtung Theater. Hier in Bremen wo ich nun seit November 2008 wohne besuchte ich bereits einige Stücke dieser Spielzeit im Theater Bremen. Ruhige, besinnliche Momente verbringe ich in der ostfriesischen Landschaft. Eine beständige Verbundenheit zu der Weite dieses Landes und dem Rauschen des Wassers transportiert das Heimatgefühl.
Gerade das medizinisch-technische Interesse und gleichermaßen die Eigenschaft offen mit Menschen umzugehen und sich auf diese einzulassen, macht für mich das Berufsbild des MTRA so attraktiv. Ich kann mit meinem Wesen auf Sie, als Patienten und auf meine Arbeitskollegen zugehen um mit ihnen zu arbeiten. Als Philanthrop kann ich mich der Philosophie „Gemeinsam für das Leben“ des Zentrums für Strahlentherapie Bremen nur anschließen.