Gesundheitsbetriebswirtin DIW-MTA Svenja Maiwald, Leitende MTRA

Mein Name ist Svenja Maiwald. Im Zentrum für Strahlentherapie und Radioonkologie bin ich für die Standorte Bremen und Westerstede als Leitende MTRA und Qualitätsbeauftragte tätig.

Ich wurde 1975 in Zeven geboren und habe eine glückliche Kindheit und Jugend in dieser Region „mit einem Fuß im Moor und dem anderem auf der Geest“ verbracht. Seit 2006 bin ich verheiratet und lebe zusammen mit meinem Mann und zwei Hunden in einem kleinen Dorf in der Nähe von Zeven. Nach meiner Schulzeit in Selsingen und Bremervörde habe ich von 1993 bis 1995 eine Ausbildung zur MTRA an der staatlich anerkannten Lehranstalt für medizinisch technische Assistenten in der Medizin am Krankenhaus Stade gemacht. Nach dem Examen habe ich von 1995 bis 1997 in der Paracelsus-Strahlenklinik in Osnabrück gearbeitet. Hier gehörten zu meinen Tätigkeiten die Laboranalysen der Nuklearmedizin und die Strahlentherapie an verschiedenen Geräten. Zum Oktober 1997 wurde mir eine Stelle am Diakoniekrankenhaus in Rotenburg/Wümme angeboten. Ich arbeitete hier in den Bereichen der konventionellen Radiologie, der Computertomographie, der Nuklearmedizin mit angeschlossenem Labor und in der Strahlentherapie. Anfang 2000 wurd e Professor Carl zum Chefarzt der Strahlentherapie und Nuklearmedizin berufen. In den folgenden Jahren wuchsen wir zu einem sehr guten Team zusammen und haben gemeinsam entschieden, neue Wege zu gehen. Im Januar 2007 habe ich die Prüfung zur TÜV-geprüften Qualitätsbeauftragten erfolgreich abgelegt. Eine zweijährige Weiterbildung beim Deutschen Institut zur Weiterbildung Technischer Assistenten in der Medizin, habe ich 2008 diplomiert beendet und bin seither Gesundheitsbetriebswirtin.

Besonders am Herzen liegen mir die Bereiche Qualitätsmanagement, Psychoonkologie, Personalmanagement und Weiterbildung. In meiner Freizeit lese und fotografiere ich viel, gehe spazieren, verbringe Zeit mit meiner Familie und Freunden und koche, backe und gärtnere gern. Ich versuche – egal, ob Patient oder Kollege – den anderen so zu nehmen, wie er ist. Jeder hat seine ganz eigene Vergangenheit und eigenen Erlebnisse, die ihn zu dem Besonderen gemacht haben, was er ist. Erst aus dieser Sicht heraus ist es für mich „Gemeinsam für das Leben“ möglich, ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen.